Lokale KI: Datenschutz und Effizienz für Immobilienmakler

In der aktuellen Ausgabe der AIZ hat unser Geschäftsführer Karsten Hesemann einen Fachbeitrag veröffentlicht, der ein Thema behandelt, das für Immobilienunternehmen immer wichtiger wird: Lokale KI.
Während Tools wie ChatGPT oder Copilot längst in den Makleralltag eingezogen sind, bleibt eine zentrale Frage offen: Wohin gehen die Daten?
Standardmäßig speichern Cloud-KI-Systeme jede Anfrage auf Servern außerhalb Europas – oft in den USA. Für Makler, die täglich mit sensiblen Kundendaten arbeiten, ist das ein Risiko.
Die Lösung heißt lokale KI. Dabei laufen Sprachmodelle wie Llama 3, Mistral oder Phi-3 nicht in der Cloud, sondern auf eigenen Servern oder bei spezialisierten, DSGVO-konformen Dienstleistern. So behalten Makler die volle Kontrolle über ihre Daten und können trotzdem moderne KI nutzen.
Vorteile für die Praxis
- Datenschutz: Keine Übertragung sensibler Daten an Drittanbieter.
- Effizienz: Automatisierte Exposés, Social-Media-Posts oder Workflows – ohne Cloud.
- Flexibilität: Systeme lassen sich an Sprache, Stil und Abläufe des Unternehmens anpassen.
- Kostenvorteile: Keine laufenden API-Kosten wie bei großen Cloud-Plattformen.
Einstieg leicht gemacht
Der Start gelingt am besten über ein Pilotprojekt, z. B. mit der automatisierten Exposé-Erstellung. So sammeln Teams erste Erfahrungen und können die Technik gezielt im Alltag verankern.
Wer frühzeitig auf lokale KI setzt, verschafft sich einen echten Wettbewerbsvorteil: modern, effizient und datenschutzkonform.
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